Terrakotta-Armee in Limburg-Weilburg.

Das Mausoleum Qín Shǐhuángdìs ist eine frühchinesische Grabanlage aus dem Jahre 210 v. Chr., welche für den ersten chinesischen Kaiser Qín Shǐhuángdì erbaut wurde. Es ist einer der größten Grabbauten weltweit und ebenso bekannt für seine Soldatenfiguren, die Terrakottaarmee.

 

Die Entdeckung der Anlage geschah rein zufällig im März 1974, als chinesische Bauern aus dem Dorf Xiyang versuchten, einen Brunnen zu bohren, um die Trockenheit zu bekämpfen. Am 29. März stießen sie auf eine harte, verbrannte Erdschicht. Bei einer Tiefe von vier Metern kamen Tonstücke zutage, darauf folgten ein mit Ziegelsteinen ausgelegter Boden, ein bronzener Armbrustmechanismus und bronzene Pfeilspitzen.

 

Die hier gezeigten Aufnahmen stammen aus der größten Terrakotta-Armee Ausstellung außerhalb Chinas, aus Limburg-Weilburg, mit über 300 Kriegern, 36 Pferden, fünf Streitwagen und zwei Kaisergespannen in Bronze sowie Waffen, Antiquitäten und anderen Dokumenten rund um das so genannte 8. Weltwunder.